Doi und Hibino richten in Hiroshima ein rein japanisches Finale ein

Japans Misaki Doi



Die Heimfavoriten Misaki Doi und Nao Hibino zogen am Samstag in das Finale der Japan Women's Open ein.

Zum ersten Mal seit seiner Gründung im Jahr 2009 wird das WTA-Tour-Event einen japanischen Meister haben, nachdem Doi und Hibino ihre Halbfinalspiele überstanden haben.



Doi verärgerte die zweite gesetzte Veronika Kudermetova 6-4 6-3, um ein Treffen mit Doppelpartner Hibino zu vereinbaren.

Die 28-jährige Doi nutzte ihre Chancen und verwandelte drei von sechs Breakpoints, während Kudermetova nur einen von vier nutzte.

Hibino besiegte Mihaela Buzarnescu 4-6 6-0 6-3 und erreichte ihr fünftes WTA Tour-Finale.

Es wird auch das erste rein japanische WTA-Einzelfinale seit 1997 sein, als Naoko Sawamatsu Yuka Yoshida in Jakarta besiegte.

Doi und Hibino haben auch das Doppelfinale in Hiroshima erreicht, in dem Christina McHale und Valeria Savinykh auf sie warten.



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